Beratung mit Digitalen Medien – GenoEntscheiderWorkshop am 20. Juli in Bayern

Die Digitalisierung der Welt bewegt gerade auch viele Firmenkundenberater in Genossenschaftlichen Banken.

These 1
Alles was digitalisierbar ist, wird digitalisiert.

These 2
Je digitaler die Welt wird, desto menschlicher muss es am Point of Sale werden

These 3
Wer zeitgemäß rüberkommen will, kann nicht mehr mit Papierblocks bei Unternehmern auftauchen.

Aus Trainersicht halte ich alle drei Thesen für essentiell. Das sind für Berater enorme Herausforderungen. Auf der einen Seite ist es ja seit Jahren zu beobachten, dass es vielen Beratern ohnehin schwer fällt, sich jenseits ihrer Fachlichkeiten menschlich auf ihre Unternehmer einzustellen und gleichzeitig strukturiert vorzugehen. Und auf der anderen Seite ist es auch zu sehen, dass  sich die Begeisterung für Technik und Strukturen sehr in Grenzen hält.

Jetzt wird plötzlich beides verlangt. Ein ziemlicher Spagat. Gerade in regionalen Banken geht es ja aktuell um die Ausrichtung auf dauerhaft überlebens- und zukunftsfähige Konzepte.

Wenn Beratung 100% digitalisierbar würde, bräuchte man ja keine Berater mehr. Intelligente Programmierer würden mit einigen Algorithmen tausende Bankberater überflüssig machen. Die Maschine verknüpft alle Fakten, vergisst nichts und produziert schnelle Lösungen. Möglichst online. Das wäre ja auf den ersten Blick ziemlich praktisch, bequem und wahrscheinlich viel billiger.
Es sei denn die individuelle persönliche Expertise des Beraters und dessen Fähigkeit mit Menschen umzugehen, hätte für Unternehmer einen höheren erlebbaren Wert als gesparte Zeit und digitale Standardlösungen aus der Internet-Beratung.

Bei jedem Trend gibt es auch einen Gegentrend. Es macht Sinn, beides miteinander zu verbinden. Natürlich erwarten Kunden, dass Berater auf der Höhe der Zeit beraten und digitale Medien nutzen UND dabei menschlich und auf Augenhöhe auch die individuell beste Lösung finden.

Die Entwicklung muss parallel laufen, digitalisieren, was zu digitalisieren ist und gleichzeitig menschliche Expertise für individuelle Expertise aufbauen. Je schneller wir es schaffen, uns digital bei unseren Unternehmern zu bewegen, desto besser für unser Image „State of the art“ zu sein. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

Deshalb hat sich die BMS Training+Coaching Wege überlegt, wie wir jetzt schon mit iPads digital und modular Unternehmer beraten können. Mit einigen Banken haben wir Pilotserien gemacht und sehr sehr gute Rückmeldungen von Beratern und Unternehmern bekommen.

Diese Erfahrungen teilen wir gerne mit interessierten Bankentscheidern in einem
EntscheiderWorkshop „Beratung mit digitalen Medien“.

Wann und Wo?
20.Juli 2018
10.00-15.00 Uhr,
Bayern, VR-Bank Rottal-lnn eG
,
  Carcassonner Platz 1, 84307 Eggenfelden,
Veranstaltungsraum im 2. OG. Parkmöglichkeiten gibt es in der Tiefgarage hinter dem Gebäude.
Anfahrt

Wer:
Ulrich Zimmermann, Patrick Uchtmann
Trainer + Coaches der BMS Training+Coaching GmbH

Was:
– Einsatz von iPads in der Beratung von Firmenkunden
– Digitale MehrWerte aus der Beratung für Unternehmer und Berater
– Einbindung von Exposés aus agree21 und MinD.banker
– Einbindung von Dokumenten, Plänen, Verträge, Unterschriften
– Datensicherheit
– Emotionaler werden in der digitalen Beratung

Für wen:
Entscheider in der FirmenkundenBank
Welchen Nutzen? Sie bekommen eine gute Entscheidungsgrundlage und viele Ideen, wie Sie Ihre Beratung schon heute mit digitalen Medien aktiv und emotional digital gestalten können.

Welches Invest?
Sie bringen Ihre Zeit mit und beteiligen sich mit 199€ + MwSt. (pro Bank mit 1-3 Teilnehmern) an den Kosten für unsere Fahrtkosten, Verpflegung, Zeit etc.

Wie anmelden?
Schicken Sie einfach eine Mail mit den Namen der Teilnehmer. Anmeldung ist bis 10. Juli möglich.
Silvia.rother@bms-tc.de
oder
hermann.hochholzer@vrbk.de

 

VR Bank Rottal Inn eG www.vrbk.de
BMS Training und Coaching GmbH BMS www.bms-tc.de
Ulrich Zimmermann www.kaufenlassen.info