Make or Buy? Wofür selbst dicke Bretter bohren?

Viele Banken, Verbände und Unternehmen überlegen, sich mit eMobilität auseinander zu setzen. Da stellt sich immer die Frage, ob sie eigene Kompetenz aufbauen oder lieber externe dazu holen? Make or buy?

Wofür sollte man selbst dicke Bretter bohren wollen? … Wenn es die Kompetenzen ja schon startklar gibt!

Die EMA eMobilität für alle eG wurde gerade deswegen als Genossenschaft gegründet, um es vielen Firmen, Banken, Unternehmen ganz leicht zu machen. Sie nutzen die EMA als externe Stabsstelle und sind so sofort im Thema eMobilität handlungsfähig.
Make or buy? Wozu langwierig eigenes Know-how, Netzwerke, Vertragsregelungen, Einkaufsquellen etc. aufbauen, wenn alles schon startklar zur Verfügung steht?

Wer schnell handeln will, sucht sich Partner, die das schon können. Das ist viel preiswerter und man ist sofort handlungsfähig.

Die Rechtsform der eG und die Chancen dahinter sind anscheinend erklärungsbedürftig:
Letzte Woche schrieb uns eine IHK, sie müsse ja neutral bleiben und dürfte unsere Firma nicht weiter empfehlen. Interessanter Dankansatz. Diese Aussage brachte mich zum Nachdenken. Die IHK denkt, wir wären eine normale Firma, die einfach nur Geschäfte machen will. Da muss jede IHK, HWK, jeder Verband, jede Bank überlegen, ob sie sich traut, diese Firma weiterzuempfehlen. Natürlich können sie das so ohne weiteres nicht machen, wenn sie neutral bleiben wollen.

Bei einer eingetragenen Genossenschaft eG ist das völlig anders. Diese IHK kann sich einfach ab 1.000€ an der EMA beteiligen. Dann ist die EMA ein Tochterunternehmen der IHK und vertritt die Interessen der IHK bei den Mitgliedern. So herum macht das Sinn. Das kann jedes Unternehmen mit uns machen. Dafür sind wir extra eine eG geworden. :-))

Diese IHK hätte sofort eine eigene Stabsstelle für eMobilität. Wäre sofort startklar. .. Und das ohne eigene Anlaufkosten. Mitglied bei der EMA werden. Ein paar Euro Jahresbeitrag zahlen fertig.
Diese Möglichkeit gilt natürlich für jedes Unternehmen, jede GenoBank, jede HWK, jede IHK, jeden Verband etc. Die EMA ist die externe Stabsstelle für eMobilität. So erhöhen diese sofort den Nutzen für ihre Kunden, Mitglieder, Mitarbeiter etc.
Was einer alleine nicht schafft, schaffen viele gemeinsam.

Das Beispiel Biohotel Eggenberger als Mitglied von ehc eco hotel certified und EMA macht es deutlich:
ehc ist Gründungsmitglied der EMA. Die ehc zertifiziert bei ihren Mitgliedern deren CO2-Fussabdruck. Natürlich zählt hier der CO2 Ausstoß der Mitarbeiter auf der Fahrt zur Arbeit und zurück mit.  Durch die Mitgliedschaft der ehc in unserer Genossenschaft können wir leicht den Nutzen für die ehc-Hotels erhöhen. Wir helfen mit dem EMA-Gehaltskonzept dabei, dass die Mitarbeiter kostenneutral eAutos bekommen. Die Mitarbeiter haben jetzt neue CO2-neutrale eAutos statt alter Verbrenner und alle haben das gleiche Geld in der Tasche wie bisher. Das meinen wir mit Kostenneutral.

Ein tolles Win-Win für alle.  …Und die Gäste des Hotels können tagsüber mit den eAutos CO2 neutral das Allgäu erkunden. Das hat die R+V-Versicherung mit dem EMA-Spezialtarif möglich gemacht. So entstehen Synergien, die wir sonst nicht geschaffen hätten.

In Summe werden Tonnen von CO2 Ausstoß gespart, Arbeitgeber werden attraktiver, Mitarbeiter können sich so neue eAutos leisten, es gibt mit jedem eAuto einen neuen Werbeträger für das Unternehmen, die Kosten sind für alle gleich und stabil. Bis sich jemand alle diese Bretter gebohrt hat. Steuerlich? Arbeitsrechtlich?…… Lieber Zukaufen statt selbst versuchen. Oder?