Die Junge Familie, das Haus und das eAuto

Nennen wir sie Sandra und Tim. Beide sind Anfang dreißig und berufstätig. Die beiden Kinder Yann und Annika sind 3 und 5. Letztes Jahr sind sie in ihr eigenes Haus eingezogen. Das Geld ist knapp, aber es reicht, um das Haus abzubezahlen, ganz gut zu leben, 1-2mal im Jahr mit der Familie ein paar Tage wegzufahren.

Sandra fährt einen 8 Jahre alten VW-Polo. Tim einen 6 Jahren alten Opel Zafira. Beide wurden gebraucht gekauft. Für mehr reichte das Geld nicht.

Natürlich haben die beiden schon über eAutos nachgedacht. Die Reichweite würde schon passen. Zur Not könnte man sich für den Urlaub ja ein anderes Auto leihen. Nein, die Reichweite wäre schon Ok, es ist der Preis.  Selbst wenn man nur mit Sandras Wagen anfinge – bei Autos gehen ja angeblich nach 8 Jahren die Reparaturen los – reicht es finanziell nie. Eine neuer Renault ZOE kostet 20.000€, ein IONIQ über 30.000€ auch der neue Smart kommt auf 25.000€.

Für diesen Kaufpreis müsste Sandra (in LohnsteuerKlasse 5) locker fast das doppelte des Kaufpreises also 50.000€-60.000€ Brutto Einkommen verdienen, um dann nach Steuer und anderen Abzügen 20-30.000€ ausgeben zu können. Auch finanzieren und leasen ist mit einige hundert Euro im Monat einfach zu teuer. Gebrauchte eAutos gibt es kaum.

Also fahren die beiden weiter mit ihren Verbrennern und mit Blick auf ihre Kinder auch mit schlechtem Gewissen. Im Fernsehen kommen ja täglich genug Meldungen über Feinstaubtote. 4.000 täglich in China. über 10.000 jährlich in Deutschland. Yann hat eh Asthma und Annika hustet auch viel zu oft. Von den Unwettern, Sturmfluten etc. mal abgesehen. Wirklich gut fühlt sich das alles nicht an.

Nach einer Lohnerhöhung fragen lohnt sich auch nicht. So ein neues Auto kostet mal locker 300€ mehr monatlich als das alte. Da müsste der Chef ja fast 600€ drauflegen. Mit dessen Nebenkosten sind das weit über 700€, und das obwohl sie als Dreiviertelkraft mit 2.500€ Brutto schon wirklich gut verdient. Sandra leitet eine Arztpraxis und führt 5 Arzthelferinnen.

Der Chef hat interessanterweise alle Arzthelferinnen für Samstag zu einem Event eingeladen. Ein Picknick draußen. Überraschung. Vor der Praxis stehen ausser dem Chef und den 5 Kolleginnen noch 3 Renault ZOE und zwei fremde Männer. Einer vom Autohaus und der andere interessanterweise von der Volksbank. Zusammen haben die zu einer emobilen Ausfahrt mit französischem Picknick eingeladen. Jede darf mal fahren. Cool wie leise und zügig die abziehen. Ohne Schalten, ohne Krach sausen sie dahin. Macht richtig Spass.

Natürlich spricht sich schnell unter den Kolleginnen herum. Der Chef hat was mit der Bank und dem Autohaus ausgemacht, das angeblich jede, die will, ein eAuto bekommt. Als Firmenwagen. Und angeblich kostet sie das nichts. Kann das denn sein? Wäre ja cool. Aber wo ist der Haken. Geld übrig haben ja alle nicht.

Der Chef erklärt in der Pause nach dem Picknick, dass er sich in der Verantwortung sieht etwas für Gesundheit und Umwelt zu tun. Jeden Tag haben sie ja selbst die Patienten mit chronischen Atemwegsbeschwerden. eAutos seien auf jeden Fall gut. Er wisse ja auch, dass die in der Anschaffung teuer wären, und man kaum Gebrauchte kaufen könne. Der Bankberater habe ihm den Vorschlag gemacht, die Gehälter anders zusammenzusetzen. So dass am Ende alle das gleiche in der Tasche haben, aber die Mitarbeiterinnen jede ein eAuto fahren könne. Er würde, wenn sie das wollen, die Lohnzettel an einen Partner der Bank geben – die EMA eMobilität für alle eG. Die EMA würde passende Rechnungen und Vorschläge machen.

Alle machen gespannt mit. Nach 2 Wochen liegen die Probeabrech-nungen vor. Mit ihrem Gehalt könnte sie sogar einen Opel Ampera fahren, bei den anderen reicht es immer für einen Renault ZOE, der Chef selbst hat sich einen BMW i3 rechnen lassen.

Spannende Idee: Jede verzichtet auf ein paar Hundert Euro Gehalt. Im Gegenzug least der Chef die eAutos, versichert sie und gibt sogar noch 44€ Zuschuss für ÖkoStrom dazu. Klar, dass die eAutos auch ein bisschen Werbung für die Arztpraxis machen. Naturheilmedizin kommt da schon gut rüber. Der Chef zahlt sogar die Steuern für die Fahrten zur Arbeit, wenn sie auch noch ungefähr 75€ in sogenannte betriebliche Altersversorgung selbst bezahlt.

Das ist bei den Kolleginnen alles ziemlich ähnlich. Nur die Beträge sind immer ein bisschen anders.  Man muss sich kümmern, als wäre es da eigene Auto, damit nicht zusätzliche Verwaltungskosten anfallen. Nach 4 Jahren kann man den Wagen kaufen oder einfach zurückgeben und einen neuen eWagen bekommen.

Sandra lässt die Probegehaltsabrechnung von einem bekannten Steuerberater prüfen. Coole Idee meint der, als er die Sachen zurückgibt. Da hätte ich auch selbst drauf kommen können. So kostet das echt niemand mehr als die Kosten des Verbrenners vorher. Auf Dauer sogar weniger, weil eAutos geringere laufende Kosten haben.

Tim findet die Idee so gut, dass er die Abrechnungen seiner Frau mit in seine Firma nimmt. Er fragt seinen Chef, ob er über diesen Weg auch ein eAuto bekommen kann. Der Chef stimmt zu. Er sagt, dass sei für ihn deutlich günstiger als eine Gehaltserhöhung. Und er würde Tim gerne so auch länger behalten. Das bisschen Verwaltungsaufwand beim Einrichten des Systems sei es ihm wert. Am Ende ist es ja auf jeden Fall für die Umwelt und die nächsten Generationen besser.

Tim war schneller als die Bank. Die hatten schon zu Hause auf den Anrufbeantworter gesprochen. Parallel zu den Probeabrechnungen hat die Bank im Solarkataster geschaut, wieviel Strom eine eigen PV-Anlage auf dem neuen Haus abwerfen würde. Und die PV-Anlage würde sogar deutlich mehr als den Verbrauch der Familie abwerfen. Es reicht locker noch für 2 eAutos und wenn sie wollen auch noch für eines für einen Nachbarn.

Das fühlt sich gut an. Die PV-Anlage auf dem Dach zahlt sich leicht über den Eigenverbrauch. Die Rate ist billiger als Strom zu kaufen. Die eAutos rechnen sich so doppelt gut.

Sie sparen zusammen 2,5To CO2 Ausstoß im Jahr ein. Und haben auch noch fast 200€ mehr freies Geld, dass sie zum Tilgen, für später oder den nächsten Urlaub gut verwenden können. Oder besser als Rücklage für die Ausbildung der Kinder.

In Summe:

  • Tim und Sandra können nun beide mit eAutos CO2 neutral zur Arbeit fahren. Sie haben eine gutes Gewissen und sogar noch ein paar Euro mehr in der Tasche als vorher mit den beiden Verbrennern. Sie bauen so sogar noch mehr private Rente als vorher auf. Win-Win.
  • Die beiden Arbeitgeber haben ein gutes Gefühl, drücken ihre Verantwortung und ihre Zukunftsorientierung optisch für alle sichtbar über ihre Mitarbeiter eAutos aus, stabilisieren ihre Lohn- und Lohnnebenkosten und binden beide näher an ihre Firmen. Das bisschen mehr an Verwaltungsaufwand, ist es ihnen wert. Kosten tut es sie ja nichts.
  • die Volksbank hat ihren Mitglieder Tim und Sandra bzw. dem Chef von Sandra zuerst, eine Antwort auf die vielen Fragen rundum eMobilität gleich mit einer passenden Lösung geliefert. Ohne den Tipp von Autohaus und Volksbank wären die beiden niemals auf die Idee gekommen, dass PV-Anlage plus zwei eAutos sich noch besser rechnen würde als die beiden gebrauchten Verbrenner. Ohne die kostenneutrale eAutos über das EMA Konzept hätten sie diese Finanzierungen nicht machen können.
  • Die beiden Autohäuser freuen sich auch. Sie konnten beide neue Kunden für neue Autos gewinnen, die sonst nie gehabt hätten. Gerade weil beide eAuto mit dezenter Werbung für deren Firmen fahren, fallen die mehr auf. Die ersten Anfragen, wie man auch an so ein eAuto kommt, liegen schon auf dem Tisch.
  • der ElektroInstallationsBetrieb hatte in den letzten Jahren einige PV-Anlagen installiert. Der Boom ging aber mit der abnehmenden Einspeisevergütung deutlich zurück. Als die Volksbank ihn ansprach, ob er im regionalen Netzwerk mitarbeiten wollte, war er gleich begeistert.
    PV-Anlage+StromSpeicher+Ladebox. Das sind lohnende Aufträge. Gerade über den Eigenverbrauch mit den eAutos rechnet sich das super für alle.

>> Das eAuto ist der Schlüssel zu all diesen ZusatzNutzen. Das EMA-Gehaltskonzept macht es möglich.

         >> www.emobilitaet-fuer-alle.de